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Tragen von nicht-medizinische Alltagsmasken oder einen Schal bzw. ein Tuch, welche man über Mund und Nase zieht

Es wird in der aktuellen CoronaVO ab 20.04.2020 von der Landesregierung vorgegeben, dass dort, wo mit einer Einhaltung des Mindestabstands nicht gerechnet werden kann, wie beispielsweise im öffentlichen Personennahverkehr oder beim Einkauf, nicht-medizinische Alltagsmasken getragen werden müssen, die Mund und Nase bedecken.

Mit einfachen Mitteln kann man sich selbst eine Schutzmaske machen, um andere zu schützen.

Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, können einfache Masken für Mund und Nase helfen. Sie schützen vor allem davor, das Virus weiter zu verbreiten. Tragen Sie möglichst eine einfache Maske für Mund und Nase, wenn Sie einkaufen gehen oder mit Bus und Bahn fähren. Aber auch in der Arbeit, im Büro, beim Arztbesuch und Behördengang.

Damit sind keine medizinischen Masken gemeint, wie sie im Krankenhaus benutzt werden. Diese Masken werden erst einmal für das medizinische Personal, für die Polizei oder das Personal in den Supermärkten dringend benötigt. Aber wir können trotzdem etwas tun und einen Schal, ein Tuch oder einen selbst hergestellten einfache Maske aus Stoff verwenden, den man sich über Mund und Nase zieht. Denn auch das verringert das Risiko, dass Sie jemand anderen anstecken. Und wenn Ihr gegenüber auch so ein Schutz über Mund und Nase hat, schützt man sich gegenseitig. Sie verhindern das unkontrollierte Aushusten oder Ausniesen von virenbelasteten Tröpfchen und senken die Ansteckungswahrscheinlichkeit.

Verschiedene Anleitungen für das Herstellen von eigenen Masken und Tipps finden Sie auf der Internetseite des Staatsministeriums

Eine beispielhafte Anleitung zum Selbernähen einer Stoffmaske gibt's hier als Download: